Bang

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unsere Spieldauer: 10-35 Minuten; 

Spielspaß: ☆☆☆☆☆ fünf von fünf Sternen. 

Die Mittagssonne steht hoch am Himmel. Der Sheriff und ein Outlaw stehen sich gegenüber, die Hand ruht über der Waffe. Einer zieht: BÄNG.

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Bei diesem Kartenspiel gewinnt jeder Spieler entsprechend seiner Rolle, - die verdeckt gezogen werden - Sheriff, Outlaw, Kopfgeldjäger oder Hilfsheriff unter anderen Bedingungen. Je nach Anzahl der 3-7 Spieler sind die Rollen unterschiedlich stark besetzt. Klar, dass es immer nur einen Sheriff geben kann, der sich als einziger zu erkennen geben muss. Die anderen Rollen bleiben geheim.

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Zahlreiche Personenkarten, von denen jeder Spiele zu seiner Rollenkarte eine zieht, bringen mit ihren Spezial-Fähigkeiten und unterschiedlich vielen Lebenspunkten jede Menge Abwechslung rein. 

Der Zug eines Spieler besteht aus drei Phasen: 

Zwei Karten nehmen.

Beliebig viele Karten ausspielen.

Überzählige Handkargen abwerfen.

Die BÄNG-Karte ist die wichtigste Karte im Spiel, denn sie symbolisiert den Lebenspunkte abziehenden Angriff. Dabei müssen Dinge wie Entfernung, (also wie weit sitzt der Spieler von mir in der Runde weg, nicht im Raum, sondern wie viele Spieler nach mir ist der Spieler dran) oder Waffe berücksichtig. 

Wird eine BÄNG-Karte gespielt kommt es quasi zum Duell. Wie das ausgeht, ist jedes mal unterschiedlich. Vielleicht besitzt der Herausgeforderte ja eine Fehlsschuss-Karte oder aber er trinkt einfach ein Bier und holt sich den Lebenspunkt zurück.

Das Spiel spielt man zu Dritt in einer abgespeckten Variante, die abgespeckten Spaß macht. Sprich, je mehr Spieler, desto besser. Ansonsten ist das Spiel super kurzweilig und auch im nicht geistig völlig fitten Zustand gut spielbar. Viel zu erklären braucht man nicht, aber am Anfang sollte man die Karte mit der Erklärung der Symbole parat haben, damit man sich nicht verrät. 

Die Karten sind spaßig gestaltet und so kommt lustiges Western-Feeling auf.

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*reckundstrekgenüsslich* Hoffe Ihr habt Spass; *knutschi*